Februar im Lappenberg heißt auch immer Kohltourzeit. Und so trafen sich 45 Lappenberger in der Kohlköniginensresidenz von Bianca von Döbern, um von dort aus die Tour zu starten. Wer Königin Bianca kennt, der weiß das niemand das Anwesen verlässt ohne für die Tour gestärkt zu sein. Und so wurde natürlich für das Leibliche Wohl aller gesorgt. Von den belegten Brötchen, über ein mehr als reichhaltiges Angebot verschiedenster Kuchen und nicht zuletzt für die Männer eine ordentliche Heißmacherwurst im Brötchen gab es nahezu alles. Dazu wurden Getränke gereicht von Eiskalt bis Brühwarm. Gegen 16:00 Uhr setze sich der Tross in Bewegung und kam ca. 127 m weit bis die erste Aufgabe für einen „außerplanmäßigen“ Stopp sorgte. Alle Teams mussten Getränkesorten raten die sich in Hubertusflaschen versteckt hatten. Da man im Stehen besser trinkt als im Laufen dauerte es einen Moment bis wieder Bewegung in die Gruppe kam. Zwei Lappenberger, Cord & Mike, hatten besonders viel Spaß und begannen sich mit „wer hat den widerlichsten u. größten?“ zu messen, in den vergangenen Jahren hatte hier immer Cord die Nase vorn und zog seinen kleinen Flachmann aus der Jacke mit gewöhnungsbedürftigen Inhalt. Doch dieses Jahr hatte Mike sich auf genau diesen Moment vorbereitet und zauberte aus seiner Jacke ebenfalls einen „kleinen“ Flachmann. Wie auf den Bildern zu sehen konnte Mike hier was die Größe angeht einen Punkt für sich verbuchen, grins. Währenddessen dachte sich das Wetter „Warum trocken wenn es auch Nass geht?“ und begann den Himmel mit dunklen Wolken über der Gruppe zu füllen. Aber Lappenberger lassen sich davon nicht einschüchtern und marschierten zügig weiter, bei Laker gab es einen Zwischenstopp bei dem es dann kurz wie aus Eimern anfing zu schütten. Nach diesem Schauer ging es weiter und die Spiele nahmen ihren Lauf, es wurde Nüsse „blind“ geknackt, Mausefallen fern ausgelöst und zu einem Highlight entwickelte sich der Handfegerdurchdiebeineweitwurf (was für ein Wort :o)). Auf dem Busch angekommen hatte Nadine für uns bereits alles bestens vorbereitet, dafür erst einmal ein herzliches DANKE SCHÖN! Dort wurden die Kohlwanderer noch einmal duch ca. 30 Schützenbrüder und Schwestern verstärkt, so das fast 80 Personen gezählt werden konnen. Unter 8 von ihnen wurde der neue Kohlkönig 2020/21 am Glücksrad ermittelt, Maren Gilzer hätte wohl ihren Spaß gehabt wenn es auch nicht um Vokale & Konsonanten ging sondern um geheimnissvolle Umschläge und Zahlen. Am Ende hatte Patrick Fehner den passenden Umschlag in der Hand und konnte sich somit als neuer Kohlkönig feiern lassen. Alles in allen wieder eine gelungene Veranstaltung, für die Unterstützung bei der Organisation im Vorfeld bedankte sich Bianca bei Dirk & Jürgen mit einem kleinen Dankeschönumschlag und bei ihren Adjus mit kleinen Tulpensträußen. Dann wurde wieder bis in den späten Abend gemeinsam gefeiert.

 

 

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